Volkswagen Käfer (Typ 11) | Limousine | Maisto | 1:18

Volkswagen Käfer (Typ 11) | Limousine | Maisto | 1:18 | www.andere.hahlmodelle.de

Informationen zum Modell

Informationen zum Original

  • Karosserie: Limousine
  • Baujahr(e): 1949–1952

Weitere Informationen zum Modell

  • Nummer: 45702
  • Hauptfarbe: schwarz
  • Maßstab: 1:18
  • Bemerkung: Tchibo-Edition
  • Zustand: mint
  • In Sammlung seit: 01.01.1996

Weitere Informationen zum Original

1934 erhielt der Konstrukteur Ferdinand Porsche den Regierungsauftrag, einen günstigen Wagen für die beginnende Massenmotorisierung in Deutschland zu entwickeln. Der vorgestellte KdF-Wagen (Kdf: Nationalsozialistische Gemeinschaft Kraft durch Freude: Politische Organisation mit der Aufgabe, die Freizeit der deutschen Bevölkerung zu gestalten, zu überwachen und gleichzuschalten.) verfügte über einen luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor im Heck und Hinterradantrieb – ein Konzept, welches Volkswagen noch bis in die 1970er Jahre beibehalten sollte.

Der ursprünglich als „Volkswagen“ betitelte Wagen wurde offiziell zum KdF-Wagen und für seine Produktion wurde ein Werk auf die damalige grüne Wiese gesetzt. Drumherum entstand eine Stadt mit dem Namen „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ – die spätere Stadt Wolfsburg. Vor dem Krieg wurden lediglich einige Vorführwagen gebaut, die von potenziellen Käufern angesparten Beträge zum späteren Erwerb des Wagens flossen in die Kriegskasse der Nationalsozialisten. Nach Ende des zweiten Weltkrieges wurde die Produktion des Volkswagen Typ 1 dann unter britischer Besatzung in Wolfsburg aufgenommen. In mehreren Generationen wurde der VW Käfer – wie er schnell genannt wurde – bis 1978 in Deutschland und noch bis 2003 in Mexiko gebaut. Es gab Varianten als Cabriolet sowie in den Nachkriegsjahren auch Lieferwagen-Varianten. Damit hatte er für einige Jahre den Titel des meistgebauten PKW weltweit von Fords Model T übernommen. Abgelöst wurde er vom VW Golf.

Hier ist ein Wagen der ersten Generation aus den Jahren 1946–1953 zu sehen, ein sogenannter „Brezelkäfer“ (wegen seiner geteilten Heckscheibe). Es handelt sich dabei um das Exportmodell mit verbesserter Ausstattung, verchromten Stoßstangen sowie Zierleisten, welches ab 1949 erhältlich war.

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